„Es kann all jenen empfohlen werden, die sich um ein vertieftes Verständnis kapitalistischer Funktionsweise bemühen wollen und die sich darauf einlassen möchten, dass Kapitalismus die Unfreiheit und Abhängigkeit von vielen als Voraussetzung hat. Eine lesenswerte Scharfstellung un …
„Ein nicht leicht zu lesendes, aber sehr lesenswertes Buch, das in jede Fachbibliothek für soziale Arbeit, aber auch in Bibliotheken für Theologen, und Humanwissenschaftler gehört."
„Ich wünsche diesem Buch viele Leser*innen und reflexive Erkenntnisse im Hinblick auf die Notwendigkeiten, sich als Soziale Arbeit dem erstarkenden Rechtsradikalismus in Deutschland entgegenzustellen."
„Das Ende rechter Räume makes a powerful contribution to a growing multilingual literature on the political geographies of the far right, fascism and authoritarianism."
„Die Kritik und Fragen, die der Band in Bezug auf den bisherigen Umgang mit „rechten Räumen“ – sowohl in der Wissenschaft als auch im öffentlichen Diskurs – aufwirft, sind absolut berechtigt. Die Autor*innen des Bandes erheben nicht den Anspruch, fertige Antworten zu präsentieren …
„Das „Ende rechter Räume“ wird als Aufforderung formuliert, die Begrifflichkeit der rechten Räume zu beenden – also die Tendenz zu überwinden, rechte Machtverhältnisse über räumliche Etikettierungen (z. B. „No-go-Areas“, „rechte Dörfer“, „braune Regionen“) zu naturalisieren. Solc …